On Sunday, I have not slept, but I am GEDU early with the wheel down in order to avoid the queues in front of the ship.
Canada celebrates 100 Jahre Navy mit der "Canadian Naval Centennial 1910 - 2010". Vor 100 Jahren wurde die kanadische Navy gegründet; bis zu diesem Zeitpunkt war die britische Marine auch für den Schutz von Kanada zuständig. Die Queen ist ja immer noch Oberhaupt von Kanada und wird übrigens am Montag anreisen und am Dienstag die Schiffe inspizieren.
Zurück zum Plan, diese Schiffe zu besichtigen. Der Plan ging auf: Zuerst war ich auf einem dänischen Schiff. Keine Schlange. So ein Marineschiff ist seeeehhhhrrrr groß. Soldaten in Uniform standen überall für Fragen zur Verfügung (bestimmt haben sie eigentlich nur aufgepasst, dass man nicht den markierten Bereich verlässt :-) Der Blick auf die Stadt is also wonderful, because from this height and distance I could shoot beautiful photos.
Then I was on a Canadian warship. I once demanded: the Frauenantreil is about 10% for about 200 people on board. Of course, we all agreed that more women should be on board. I heard it as a reason that it would then perhaps smell better. Soso.
Then I was on a Canadian frigate, of Sackville, who served in World War II and was rebuilt in 1983 into a museum ship. Then I looked at two Canadian ships and Tontonto Independience, which hung on each other. The way weapons were very present. And on most ships called rails that hold the aircraft flying in were so slow. Some ships were also helicopters. They are pushed from the open deck in the ship, after the wings were folded. Clever and space saving.
The British and American tours I've given to me. The German ships was not yet open to the public. I'd rather have started for home with the knowledge that I discover too much right and left, to directly get there. And just as it was. I found a shop where I bought a sketchbook. Then there are the yard sales und Buchläden auf dem Weg... ich kam rechtzeitig nach Hause zum Skypen.
Das nächste Erfolgserlebnis war – ich habe versucht, zu zeichen, während ich auf einen Anruf wartete – dass Martha sofort das Gebäude auf meinem Bild als Nachbarhaus erkannt hat. Yippieh. Obwohl, die Häuser sehen alle recht ähnlich aus.....mmmhhh
Das nächste Erfolgserlebnis war – ich habe versucht, zu zeichen, während ich auf einen Anruf wartete – dass Martha sofort das Gebäude auf meinem Bild als Nachbarhaus erkannt hat. Yippieh. Obwohl, die Häuser sehen alle recht ähnlich aus.....mmmhhh
Deutschland hat mit 4 zu 1 das Spiel gegen England gewonnen! Das erste Tor erfuhr ich von einem Kanadier, als ich gerade auf der Toronto, einem kanadischen Schiff war. Wir scherzten, dass ich auf keines der britischen Schiffe gehen sollte oder dort nichts sagen darf, um nicht anhand meines Akzentes als „Gegner“ identifiziert zu werden. (ehrlich gesagt, war ich auf keines britischen und amerikanischen Schiff, weil sie tatsächlich einen Sicherheitstor, wie am Flughafen aufgebaut hatten).
Gerade schaue ich das Spiel Deutschland gegen England. Die zweite Halbzeit ist nicht so spannend, deshalb kann ich nebenbei den Blog schreiben.... die erste Halbzeit war großartig. Ich finde ja, das England das zweite Tor hätte zugesprochen werden müssen. Am Ergebnis ändert das nichts. Der Ball war aber im Tor.
Lustig ist, dass das Spiel von Briten kommentiert wird. Dem Akzent nach zu urteilen. Und wie der Name Schweinsteiger ausgesprochen wird, einfach putzig. Bei Podolski kann man nicht viel anders , Say exactly when Klose. And the second goal of the Britons was repeated many times.
Lustig ist, dass das Spiel von Briten kommentiert wird. Dem Akzent nach zu urteilen. Und wie der Name Schweinsteiger ausgesprochen wird, einfach putzig. Bei Podolski kann man nicht viel anders , Say exactly when Klose. And the second goal of the Britons was repeated many times.
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